Fitness im Sommer

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In wenigen Wochen ist wieder Hochsommer. Outdoor-Sportler haben es aufgrund der hohen Temperaturen zu dieser Jahreszeit am schwersten. Deswegen möchte ich euch heute ein Paar Tipps zum Thema Sport im Sommer geben:

Wer Wert auf eine durchgängige körperliche Fitness legt, muss regelmäßig trainieren. Regelmäßig bedeutet das ganze Jahr hindurch, unabhängig von Jahreszeiten und Witterung. Das gilt sowohl für den Wettkampfsportler als auch für die vielen Hobby-, Freizeit- oder Breitensportler. Bei einem Sport im Freien können besonders die warmen und heißen Wochen der Sommermonate anstrengend werden. Wenn dabei nicht die einen oder anderen Fitness Tipps beachtet werden, wird ein trainingsmäßiger Übereifer leicht gesundheitsschädlich.

Einer der Fitness Tipps für den Sommer lautet, den Sport im Freien möglichst am frühen Morgen-, oder am Vormittag zu betreiben. Die Luft ist in diesen Stunden von der Nacht her abgekühlt, die Sonne steht noch nicht senkrecht am Himmel, und die Temperatur ist erst im Steigen begriffen. Sommerliche Temperaturen inklusive der Sonnenstrahlen können erhöhte Ozonwerte zur Folge haben. Der Mix aus Ozon und Sommerhitze belastet jeden Organismus. Je nach Fitness reagiert der Körper darauf weniger oder auch stark empfindlich.

Für warme oder heiße Temperaturen kann jeder Outdoor-Sport (tolles Magazin!) empfohlen werden, bei dem der Körper gleichmäßig und möglichst leicht belastet wird. Geeignet sind beispielsweise Wandern, Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Auch Wassersportarten wie Rudern oder Kanufahren gelten als Fitness Tipps für heiße Tage. In allen Fällen kommt es darauf an, Körper und Organismus gleichmäßig und nicht zu hoch zu belasten. Zu Deutsch, man darf sich auf keinen Fall überanstrengen. Sprints wie Hundertmeterläufe, Staffelläufe oder dergleichen sind das genaue Gegenteil einer solchen gleichmäßigen Belastung.

Zu den wichtigen Fitness Tipps gehören auch die geeignete Sportkleidung sowie der regelmäßige Ausgleich des schwitzbedingten Flüssigkeitsverlustes. Die normale tägliche Flüssigkeitsmenge muss deutlich erhöht werden, wenn geschwitzt wird. Das gilt immer und auch dann, wenn der Sport gleichmäßig und weniger anstrengend ausgeübt wird. Ein dunklere Urinfarbe ist der erste Hinweis auf einen Flüssigkeitsmangel. Die Sportkleidung, also die Textilien am Körper sollten aus einem dünnen, feuchtigkeitsarmen und wärmedurchlässigen Gewebe sein. Sie sollte locker auf der Körperhaut liegen, damit der Schweiß möglichst in der Nähe der Haut verdunsten kann.

Und letztendlich gehört auch die Kopfbedeckung als notwendiger UV-Schutz zur gekonnten Outdoor-Sportbekleidung.